Der Affiliate-AWARD ist der Qualitätspreis für bestes Online-Marketing auf Basis von Produktvermarktung und Kundengewinnung. Der Affiliate-AWARD ist die erste Güteauszeichnung speziell für Affiliate-Marketing im deutschsprachigen Raum und wurde erstmals am 25. Februar 2008 vergeben.
Der Affiliate-AWARD bewertet Internet-Angebote in den folgenden Kategorien:
Der Affiliate-AWARD ist ein Gütesiegel auf Zeit. Die Auszeichnung hebt sich stark von anderen Auszeichnungen dieser Art ab. Es gibt kein Preisgeld und keine wie auch immer geartete Jury. In jeder Kategorie werden drei Preise vergeben. Zahlreiche und umfassende Bewertungskriterien fließen permanent in die Betrachtung mit ein.
Seit Anfang des Jahres 2007 werden von Affiliate-AWARD im Bereich Affiliate-Marketing intensive Analysen durchgeführt. Der Affiliate-AWARD zeichnet herausragende Internet-Angebote aus, die durch Service in Excellence die Erwartungen ihrer Kunden und Internet-Nutzer übertreffen. Um die besten Affiliate-Perlen zu finden, müssen ständig unzählige Muscheln geöffnet werden. Die Bewertungsmaßstäbe sind streng. Betrachtet werden namhafte Affiliate-Netzwerk-Betreiber, Marketing Agenturen der Branche, Advertiser, Anbieter von Tools (als Dienstleistung oder in Form von Software) sowie Publisher-Portale und -Blogs. Im Laufe der Recherchen entwickelten sich Bewertungskriterien, die ständig verfeinert und erweitert werden. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Wahrnehmung der Internet-Angebote im Markt gelegt. In diesem Sinne wird besonders die Unternehmensreputation betrachtet, wie das Internet-Angebot, und damit das Unternehmen, von seinen Interessengruppen wahrgenommen wird.
Jede natürliche Person kann Vorschläge zur Nominierung einreichen. Das weitere Auswahlprocedere und -verfahren wird von Affiliate-AWARD durchgeführt.
Von dem Vorhaben einer breit angelegten Jury mit Benutzer-Abstimmung wurde Abstand genommen. Gründe dafür sind:
Die potenzielle Möglichkeit der Manipulation bei der Stimmabgabe ist ein großes Problemfeld. Ein geregelter, nicht manipulierbarer Ablauf hat jedoch oberste Priorität. Erhebliche Risiken bestehen bei der Umsetzung eines sicheren E-Voting-Prozesses (siehe Bewertung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) auf dem 13. Workshop vom Deutschen Forschungsnetz-CERT). Besondere grundlegende Herausforderungen stellen sich bereits bei der streng anonymen Authentifizierung. Es gibt vielfältige Möglichkeiten der Manipulation. Beispielsweise die mehrfache Stimmabgabe über unterschiedliche Benutzeraccounts unter Falschangabe der Benutzerdaten, oder die IP-Verschleierung durch marktgängige Anonymizierer.
Experten plädieren angesichts der aktuellen Stimmungslage der Öffentlichkeit in das Vertrauen von Wahlverfahren für einen "Secure Electronic Life Cycle", in welchem nicht nur technische, sondern auch organisatorische und mitarbeiterbezogene Schutzmaßnahmen eine Rolle spielen. Das fängt mit der Frage an, wer das Equipment berührt, oder unmittelbar Einfluss in den Votingablauf hat. Zum Beispiel dürfen nominierte Personen oder Repräsentanten von nominierten Unternehmen nicht unmittelbar in das Auswahl- und Wahlverfahren einbezogen sein oder Jurymitglieder stellen. Auch die Stimmabgabe als "Freundschaftsdienst" ist durch geeignete Verfahren möglichst auszuschließen.
Aus diesen Gründen wird von Affiliate-AWARD eine umfassende Analyse sowie eine Bewertungen und Prämierung durch ständige Validierungen automatisch durchgeführt.
Ein Affiliate bezeichnet einen Vermittler / Makler im zumeist internetbasierten Affiliate-Marketing (Online-Marketing), wobei angebotene Affiliate-Systeme primär eine internetbasierte Vertriebslösung darstellen. Der Vermittler (auch Publisher genannt) vermarktet die vom Händler (Advertiser, Merchant) zur Verfügung gestellten Werbemittel, und wird dafür von diesem mit einer erfolgsorientierten Provision vergütet. Bezogen auf das Internet wird die Vermarktung von Produkten oder Services durch einen internetbasierenden Link realisiert. Provisioniert werden je nach Vereinbarung primär die reinen Klicks auf das Werbemittel („Pay per Click“), die Kontaktaufnahme von Kunden („Pay per Lead“) oder der Verkauf („Pay per Sale“). Es gibt aber auch noch eine Reihe weiterer Pay-Verfahren.
Als Netzwerk Marketing (engl.: Network Marketing) wird das Generieren von Referenzen im Sinne der von einer Vertrauensperson gegebenen qualifizierten Beurteilung oder Empfehlung (Empfehlungsmarketing) für Waren und Dienstleistungen zum Zwecke des Verkaufs bezeichnet. Dabei haben Empfehlungen dann einen sehr starken Einfluss auf das Kaufverhalten des Kunden, wenn der Empfehlungsgeber der Mitteilung gute Produktkenntnisse besitzt, die er zum Beispiel durch seine fachliche Kompetenz auf seiner Internet-Seite unter Beweis stellt. Der Einfluss wird weiter verstärkt, wenn der Empfehlungsgeber der Mitteilung eine gewisse Ähnlichkeit zum Empfänger der Nachricht aufweist (gleiche Interessen, gleiches Hobby). Aus diesem Grund bieten Händler (Advertiser, Merchant) ihre Werbemittel über Affiliate-Netzwerke gezielt auch kleineren Homepagebetreibern an. Werbemittel, die nicht störend auf der Internet-Seite wirken, haben einen größeren Erfolg als wahllos platzierte Werbung ohne Bezug auf das Angebot des Senders.
Zunehmend werden auch effizientere Online-Marketing-Verfahren eingesetzt, um Leser der Werbebotschaft zielgruppengenau anzusprechen. Durch Behavioral Targeting nähert sich die gezeigte Werbebotschaft dem Verhalten des Surfers an. So soll eine möglichst individuelle Einblendung der Werbung erreicht werden, die bessere Chancen hat erst wahrgenommen, und dann auch geklickt zu werden.

Preisträger erhalten auf Anfrage entsprechende hochauflösende Logos (ca. 2.400x5.200 Bildpunkte) im HighQuality Encapsulated PostScript-Format (EPS) zur Ansteuerung von Druckmaschinen (Postscript-oder Proof-Drucker).